Begehbare Installation, MuseumsQuartier Wien
06. Juni bis 31. Oktober 2023
Permanente Installation, Schloss Eckartsau
ab März 2024

Symmetrisch verbunden
Der Baum ein Sehnsuchtsort. Bäume haben etliche positive biologische Auswirkungen auf die Menschen und versprechen Wohlbefinden, wenn man sich in ihrer Nähe aufhält bzw. mit Holz umgibt.
Das Baum-Haus entspringt der Sehnsucht, in die Natur zu gehen. Durch den Bau eines begehbaren Baum-Hauses in Wien wird ein Sinnbild geschaffen, welches das spannungsgeladene Verhältnis des Menschen zur Natur verkörpert. Ein geschützter Rückzugsort, bestückt mit den Widersprüchen im menschlichen Nähe-Distanz-Verhältnis zur Natur. Es verbindet symbolisch Begriffe wie Distanz zur Gesellschaft, Naturnähe, Wohnen und Kontemplation.
Spiegel der Landschaft
Das künstlerische Konzept greift diese menschliche Widersprüchlichkeit zur Natur auf und schuf ursprünglich eine paradoxe Intervention im öffentlichen Stadtraum von Wien.
Mit dem Umzug 2023 in den Schlosspark Eckartsau scheint das Haus des Baumes im Scheinbild der Natur zu verschwinden. Der gestaltete Park erweist sich als harmonisches Spiegelbild der menschlichen Vorstellung von Idylle und Landschaft.
Eine Kooperation von:
Österreichische Bundesforste, MQ Wien, Akademie der bildenden Künste Wien
Konstruktion: Franz Ritzer & Team
Rindenelemente: Austria Bark Panels
Dank an Mona Hahn, Johannes Hoffmann, Tabitha Nagy, Richard Reisenberger-Littasy



